Sonntag, 29. Oktober 2017

Ordentlicher werden, Ordnung halten






Es ist gar nicht so leicht, ein ordentlicher Mensch zu werden - könnte man meinen. Hier ein paar Tipps, die dir helfen, dein Ziel zu erreichen:



1. Jeden Abend aufräumen


Jeden Abend, bevor du ins Bett gehst, solltest du 5-10 Minuten dem Aufräumen widmen und dein Zimmer/ deine Wohnung in Ordnung bringen. So verhinderst du, dass sich von Tag zu Tag der Saustall in deinem Reich vergrößert. Außerdem kann man dann zufriedener ins Bett gehen.



2. Genug Stauraum schaffen


Am ordentlichsten sieht ein Raum aus, wenn möglichst wenig Krimskrams herumsteht. So viel wie möglich sollte in Schubladen oder Kisten verräumt sein. Wenn du keinen Stauraum hast, ist kein Platz für Ordnung bei dir.




3. Günstige Aufbewahrungsorte


Es bringt nichts, wenn sich deine Bürste in der Küche befindet oder deine Schuhe im Schlafzimmer. Räume alles dort hin, wo du es verwendest. Außerdem musst du darauf achten, Dinge, die du öfters gebrauchst, griffbereiter zu platzieren, als Dinge, die du nur alle paar Wochen verwendest - sonst hast du keine Motivation, sie jedes Mal aufzuräumen und lässt sie stattdessen liegen. 




4. Kleidung bereits am Abend zurechtlegen


Ich weiß nicht, ob es dir auch so geht (schreib das mal in die Kommentare!), aber bei mir ist das größte Unordnungsproblem die Kleidung. Sie macht immer den größten Teil meines Saustalls aus. Lege dir jeden Abend deine Kleidung für den nächsten Tag bereit und räume die alte zurück in den Schrank (oder in die Wäsche). So hast du auch morgens mehr Zeit, weil du nicht mehr ewig vor dem Kleiderschrank stehen musst.



5. Einen Putzplan schreiben

 

 

6. Ausmisten!


Oft sitzt man auf nutzlosen Dingen rum, die man nicht mehr braucht. Nehme dir einen Tag frei und packe alle diese Sachen in Müllsäcke (verschenke oder verkaufe sie, soweit sie noch zu gebrauchen sind!). Wenn du Erinnerungsstücke nicht weggeben willst, verstaue sie am besten in Kisten auf dem Speicher. Du wirst sehen, wie befreit man sich nach so einem großen Ausmisten fühlt. Mache das Ganze regelmäßig.



7. Dekorieren und gestalten


Dekorieren macht Spaß, motiviert und hat den guten Nebeneffekt, dass man davor meistens aufräumt (außer man will ein Chaos dekorieren). Es fällt einem schwerer, seinen Kram in einem schön gestalteten Raum liegenzulassen, als in einem, mit dem man nicht zufrieden ist.



Ich freue mich immer über Ergänzungen!
=> 2 motivierende Aufräum-Methoden 

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